Grundlagen

Was ist BCM — und was nicht?

Business Continuity Management bereitet ein Unternehmen systematisch auf Krisen vor, damit die wichtigsten Geschäfts­prozesse auch im Ernstfall weiterlaufen. Es geht nicht darum, jeden Vorfall zu verhindern — das gelingt ohnehin nie vollständig —, sondern darum, die Folgen beherrschbar zu halten. Drei Phasen sind dabei zu unterscheiden.

01

vor dem Vorfall

Vorbereitung

In ruhigen Zeiten wird geklärt, welche Prozesse kritisch sind, welche Bedrohungen sie treffen und welche Notfall-Pläne greifen sollen. Wer erst im Ernstfall zu suchen beginnt, hat bereits verloren.

02

während des Vorfalls

Reaktion

Der Krisenstab tritt nach festem Plan zusammen, erfasst die Lage und leitet die vorbereiteten Sofort­maßnahmen ein. Die Kommunikation an Mitarbeitende, Kunden und Behörden läuft über benannte Rollen statt improvisiert.

03

nach dem Vorfall

Wiederherstellung

Die Prozesse laufen innerhalb der geplanten Zeit­fenster wieder an, anschließend kehrt der Normal­betrieb schrittweise zurück. Eine Nachbereitung zeigt, was funktioniert hat und wo Pläne und Übungen nachzuschärfen sind.

Abgrenzung

BCM ist weder IT-Sicherheit noch reine Datenwiederherstellung. IT-Sicherheit soll verhindern, dass Vorfälle überhaupt entstehen; die technische Wiederherstellung von IT-Systemen ist nur ein Teil des Ganzen. BCM ist die übergeordnete Frage: Wenn ein Vorfall trotz aller Schutz­maßnahmen eintritt — wie bleibt das Unternehmen handlungs­fähig?

Bedarfs-Bild

Warum BCM heute zur Pflicht gehört.

Die Frage ist nicht, ob ein Vorfall eintritt, sondern wann. Cyber-Angriffe, IT-Ausfälle, der Ausfall von Schlüssel-Personal oder die Insolvenz eines wichtigen Lieferanten treffen den Mittelstand heute deutlich häufiger als noch vor zehn Jahren. Die folgende Kurve zeigt, welchen Unterschied gute Vorbereitung macht.

100% 0 GESCHÄFTSFÄHIGKEIT ZEIT NACH VORFALL → kritische Schwelle VORFALL · T = 0 Wiederanlauf mit BCM → ohne BCM →

Mit BCM bricht die Geschäfts­fähigkeit nur gedämpft ein. Der Wiederanlauf erfolgt planmäßig, die Rückkehr zum Normal­betrieb ist schnell.

Ohne BCM fällt der Betrieb tief unter die kritische Schwelle. Die Erholung ist langsam, oft unvollständig — und hinterlässt dauerhaften Schaden.

Cyber

Ransomware-Angriff

Die Produktiv-Systeme werden verschlüsselt, es folgt eine Erpressung. Ohne getrennte Backups und geübte Wiederanlauf-Pläne stehen Unternehmen oft wochenlang still.

IT-Ausfall

Cloud-Dienst fällt aus

Microsoft 365, AWS oder eine Branchen-Software sind nicht erreichbar. Ohne Ausweich-Prozess und Offline-Routinen liegt das Tages­geschäft still.

Personal

Schlüssel-Person fällt aus

Die einzige Person, die einen kritischen Prozess beherrscht, fällt längerfristig aus oder kündigt. Ohne Vertretungs-Regelung und dokumentierte Abläufe droht Stillstand.

Versorgung

Lieferant insolvent

Ein kritischer Vorlieferant fällt aus, Alternativen sind nicht freigegeben. Bei knapper Lagerhaltung führt das binnen Wochen zum Produktions­stopp.

Sorgfalts­pflicht, keine Kür

Die Geschäfts­leitung ist gesetzlich zur Risiko-Vorsorge verpflichtet — nach § 91 Abs. 2 AktG, der entsprechenden Recht­sprechung zu § 43 GmbHG und seit 2021 dem StaRUG mit seinem Gebot zur Krisen­früherkennung. „Wir hatten keinen Plan“ ist im Schadens­fall keine Verteidigung mehr, sondern kann zur persönlichen Haftung führen. BCM ist damit keine Wahl­leistung, sondern die strukturierte Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht.

Anlass

Wann ein BCM-Mandat sinnvoll ist.

BCM-Mandate entstehen meist aus einer konkreten externen Anforderung, seltener aus reiner Eigeninitiative. Vier Konstellationen führen Mandantinnen und Mandanten typischerweise zu uns. Trifft keine davon zu, ist oft der breitere Einstieg über die Notfall- und Krisenmanagement-Beratung der pragmatischere Weg.

Konstellation 1

Konzern oder Großkunde fordert es

Eine Konzern­mutter, ein Großkunde im B2B-Geschäft oder ein Cyber-Versicherer verlangt den Nachweis eines zertifizierten BCMS nach ISO 22301. Lieferanten-Audits prüfen Wiederanlauf-Zeiten und Krisenstabs-Strukturen heute routinemäßig.

Konstellation 2

NIS2, DORA oder KRITIS

Für Einrichtungen unter der EU-Cybersicherheits-Richtlinie NIS2, für Finanz­unternehmen unter DORA und für Betreiber kritischer Infrastrukturen ist BCM ein ausdrücklicher Pflicht­bestandteil. Ein strukturiertes BCMS schafft den Nachweis gegenüber der Aufsicht.

Konstellation 3

Vorhandenes ISO 27001 ausbauen

Wer bereits ein ISO/IEC 27001-Zertifikat trägt, hat die methodische Brücke zum BCM schon gebaut. Die Norm nimmt die Schnittstelle zur Geschäfts­fortführung ausdrücklich auf — der Schritt zum vollwertigen BCMS ist dann nah.

Konstellation 4

Cyber-Versicherer verlangt Nachweis

Für höhere Deckungs­summen verlangen Cyber-Versicherer zunehmend einen nachweisbaren BCMS-Aufbau — mit geübten Krisenstabs-Strukturen und Recovery-Tests. Ohne dieses Niveau bleiben die Prämien hoch oder die Deckung wird begrenzt.

Kennzahl-Logik

Drei Kennzahlen steuern jedes BCMS.

Am Ende der Analyse Ihrer kritischen Prozesse stehen drei einfache Fragen, deren Antworten alles Weitere bestimmen — von der Backup-Häufigkeit bis zur Recovery-Architektur.

VORFALL RPO Datenverlust RTO Wiederanlauf MTPD Existenz-Grenze ← VORHER NACHHER →

vor dem Vorfall

RPO

Wie viel Datenverlust ist verkraftbar? Das Recovery Point Objective legt fest, wie häufig gesichert werden muss. Ein RPO von einer Stunde heißt: höchstens die letzte Stunde an Daten darf verloren gehen.

nach dem Vorfall

RTO

Wie schnell muss alles wieder laufen? Das Recovery Time Objective ist die längste tolerierbare Ausfall­zeit. Je kürzer es ist, desto aufwendiger die technische Absicherung.

absolute Grenze

MTPD

Ab wann ist die Existenz gefährdet? Die Maximum Tolerable Period of Disruption ist die äußerste Grenze, bis zu der ein Prozess ausfallen darf. Das RTO liegt immer darunter.

Order-Management

Wiederanlauf4 Std.
Datenverlust1 Std.
Existenz-Grenze24 Std.

ERP / Buchhaltung

Wiederanlauf24 Std.
Datenverlust4 Std.
Existenz-Grenze72 Std.

Internes Wiki

Wiederanlauf72 Std.
Datenverlust24 Std.
Existenz-Grenze14 Tage

In der Praxis

Diese Werte sind für jeden Prozess unterschiedlich. Ein Order-Management mit vier Stunden Wiederanlauf-Zeit braucht eine ganz andere technische Absicherung als ein internes Wiki mit drei Tagen. Wir leiten die Architektur konsequent aus den Geschäfts­anforderungen ab und vermeiden so teure Überabsicherung dort, wo sie nicht nötig ist.

Unsere Rolle

Wie wir mit Ihnen arbeiten.

Wir sind externe Berater, keine internen BCM-Beauftragten — die Verantwortung für das BCMS bleibt bei Ihrer Geschäfts­leitung. Wir bringen die Methode und die Erfahrung aus vergleichbaren Mandaten und übernehmen auf Wunsch die unabhängige Audit-Funktion.

Gemeinsam

Methode und Aufbau aus einer Hand

Wir bringen die analytische Basis mit — von der Prozess- und Risiko-Analyse über die Doku-Vorlagen bis zu den Notfall-Plan-Mustern — und entwerfen das Management-System gemeinsam mit Ihrem Team. Sie liefern das Prozess-Wissen und die Entscheidungen, wir die Methode und die Struktur.

  • Prozess- und Risiko-Analyse mit erprobten Schablonen
  • BCMS-Aufbau nach ISO 22301 oder BSI 200-4
  • Notfall- und Wiederanlauf-Pläne für den Ernstfall

Unabhängig

Internes Audit und Begleitung zum Zertifikat

Die Norm verlangt ein internes Audit durch Personen, die nicht am Aufbau beteiligt waren — intern ist das im Mittelstand selten darstellbar. Wir übernehmen diese Rolle, finden Schwächen vor der externen Prüfung und begleiten Ihr Team bis zur Zertifikats-Erteilung.

  • Internes Audit als unabhängige Prüfung
  • Vorbereitung auf die Dokumenten- und Prozess-Prüfung
  • Begleitung der Auditor-Termine bis zum Zertifikat
Leistungs­umfang

Was wir konkret leisten.

Unsere Beratung deckt den gesamten Weg von der ersten Bestands­aufnahme bis zur Zertifizierungs-Reife ab. Welche Bausteine in Ihrem Mandat sinnvoll sind, ergibt sich aus dem Reifegrad, dem gewählten Standard und dem äußeren Anforderungs-Druck.

01

Analyse

Prozess- und Risiko-Analyse

Wir erheben die kritischen Prozesse, ihre Abhängigkeiten und die tolerierbaren Ausfall-Zeiten und bewerten die Bedrohungen. Das ist die analytische Grundlage des gesamten BCMS.

02

Aufbau

BCMS und Notfall-Pläne

Wir bauen das Management-System auf — mit Geltungs­bereich, BCM-Politik, Verantwortlichkeiten und Verfahren — und schreiben Notfall-Pläne, die auch um drei Uhr morgens im Krisenstab verständlich bleiben.

03

Organisation

Krisenstabs-Strukturen

Wir stellen den Krisenstab auf — mit benannten Rollen, Vertretungs-Regelungen und klaren Schnitt­stellen zu Geschäfts­leitung, Behörden und Versicherern.

04

Übung

Tabletop- und Voll-Übungen

Wir üben den Ernstfall — vom Plan­spiel am Tisch bis zur Voll-Übung mit echter IT-Wiederherstellung — und werten die Ergebnisse dokumentiert aus. Nur geübte Pläne tragen wirklich.

05

Prüfung

Internes Audit

Als unabhängige Auditoren prüfen wir das fertige BCMS auf Abweichungen — in mittel­ständischen Unternehmen ist diese Trennung intern selten darstellbar. Auch ohne Zertifizierungs-Absicht ein wertvoller Reife-Test.

06

Begleitung

Zertifizierungs-Audit

Wir bereiten Ihr Team auf die Dokumenten- und Prozess-Prüfung der akkreditierten Stelle vor, begleiten die Auditor-Termine und arbeiten offene Punkte ab — bis zum Zertifikat.

Was nicht enthalten ist

Wir leisten Beratung und Methode — keine technische Soforthilfe im akuten Cyber-Vorfall, keine Verhandlung mit Versicherern im Schadens­fall, keine Beschaffung von Hardware oder Lizenzen und keine ständige Bereitschaft an Ihrer Stelle. Diese Leistungen liegen bei spezialisierten Dienst­leistern oder bei Ihnen selbst; auf Wunsch vermitteln wir geeignete Partner.

Standards-Wahl

Zwei Wege zur Zertifizierung.

ISO 22301 und der BSI-Standard 200-4 sind inhaltlich gleichwertig und unterscheiden sich vor allem im Zugang. ISO 22301 ist der direkte Pfad zur international anerkannten Zertifizierung. BSI 200-4 bietet ein Drei-Stufen-Modell für einen schrittweisen Aufbau und ist am Ende ebenfalls nach ISO 22301 zertifizier­bar. Welcher Weg passt, hängt von Ihrer Ausgangs­lage und dem Zeit-Horizont ab.

Weg 1

ISO 22301

International, direkt zertifizier­bar. Die richtige Wahl, wenn ein Konzern, Großkunde oder Versicherer ein anerkanntes Zertifikat verlangt.

1

Vollständiger Aufbau

Das BCMS wird direkt nach den Anforderungen der ISO 22301 aufgebaut.

2

Internes Audit

Prüfung durch unabhängige Auditoren vor dem externen Audit.

3

Externes Audit

Dokumenten- und Prozess-Prüfung durch die akkreditierte Stelle.

Zertifikat

International anerkannt, drei Jahre gültig.

Weg 2

BSI-Standard 200-4

Pragmatisch durch das Drei-Stufen-Modell — geeignet für Unternehmen, die ohne sofortigen Zertifizierungs-Druck schrittweise aufbauen wollen.

A

Reaktiv-Stufe

Einstieg mit Notfall-Plänen und Krisenstab als Basis.

B

Aufbau-Stufe

Mittlere Reife mit Prozess-Analyse und BCM-Politik.

C

Standard-Stufe

Volle Tiefe, konform zur ISO 22301.

Zertifikat

Über die Standard-Stufe nach ISO 22301 zertifizier­bar.

Beratung, nicht Zertifizierung

Wir beraten zur Zertifizierung, zertifizieren aber nicht selbst — beides darf aus Gründen der Unabhängigkeit nicht aus einer Hand kommen. Das Zertifikat erteilt eine akkreditierte Stelle wie DEKRA, DQS oder TÜV. Die Wahl treffen Sie; wir vermitteln den Kontakt und bereiten Sie auf das Audit vor.

Vorgehen

Vom Start zur Zertifizierungs-Reife.

Vom Projekt-Start bis zur Zertifizierungs-Reife vergehen typischerweise sechs bis zwölf Monate. Mandanten mit vorhandenem ISO-27001-Mandat erreichen den unteren Rand; beim gestuften BSI-Aufbau ist auch ein längerer Pfad über mehrere Jahre möglich.

Status & Standards-Wahl

Bestands­aufnahme, Entscheidung zwischen ISO 22301 und BSI 200-4, Festlegung des Geltungs­bereichs.

2–4 Wochen

Prozess-Analyse

Erhebung der kritischen Prozesse, Festlegung der Kennzahlen und der Recovery-Anforderungen.

4–8 Wochen

BCMS & Pläne

Aufbau des Management-Systems, Krisenstab-Aufstellung und Notfall-Pläne pro Szenario.

8–12 Wochen

Übungen & Awareness

Erste Tabletop-Übung mit dem Krisenstab, Schulung der Beteiligten, Auswertung und Plan-Anpassung.

2–4 Wochen

Internes & externes Audit

Internes Audit, Behebung der Abweichungen, Begleitung der externen Prüfung bis zum Zertifikat.

4–8 Wochen

Häufige Fragen

Was Mandanten häufig fragen.

Antworten auf die Fragen, die uns vor einem BCM-Mandat am häufigsten erreichen — von der Standards-Wahl über die Dauer bis zu den Kosten. Ist Ihre Frage nicht dabei, klären wir sie im Erstgespräch.

ISO 22301 oder BSI 200-4 — was passt zu uns?

Verlangt ein Konzern, Großkunde oder Versicherer ein international anerkanntes Zertifikat, führt der Weg über ISO 22301 — nur sie ist direkt zertifizier­bar. BSI 200-4 ist die pragmatische Alternative ohne sofortigen Zertifizierungs-Druck: Der gestufte Aufbau erlaubt einen Einstieg auf niedriger Stufe und einen späteren Sprung zur vollen, nach ISO 22301 zertifizier­baren Reife. Als Faustregel empfehlen wir ISO 22301 bei externer Anforderung und BSI 200-4 bei Eigeninitiative.

Wie lange dauert der Aufbau?

Sechs bis zwölf Monate vom Start bis zur Zertifizierungs-Reife, abhängig von Geltungs­bereich und vorhandener Reife. Mandanten mit einem ISO-27001-Mandat erreichen den unteren Rand, weil viele Bausteine bereits stehen. Beim gestuften BSI-Aufbau sind auch Pfade über zwei bis drei Jahre möglich, mit der ersten Stufe als belastbarer Zwischenreife.

Wir haben bereits ISO 27001 — was ändert das?

Einiges. ISO 27001 nimmt die Schnittstelle zur Geschäfts­fortführung ausdrücklich auf, sodass Sie die methodische Brücke bereits gebaut haben. Risiko-Methodik, Geltungs­bereich und Audit-Routinen lassen sich übernehmen; Aufwand und Dokumentations-Last sinken spürbar gegenüber einem Aufbau von Null. Auf Wunsch entwerfen wir ein integriertes System, das beide Normen unter einem gemeinsamen Dach führt.

Wer führt das interne Audit durch?

Wir — als externe Auditoren, die unabhängig vom Aufbau sind. Die Norm verlangt eine Bewertung durch nicht am Aufbau beteiligte Personen; in mittel­ständischen Unternehmen ist diese Trennung intern oft schwer darstellbar. Das interne Audit ist zugleich die wertvollste Reife-Probe vor der externen Prüfung, weil typische Schwächen hier auffallen und behoben werden, bevor sie als größere Abweichung gewertet werden.

Welche Zertifizierungs­stelle empfehlen Sie?

DEKRA, DQS, TÜV SÜD, TÜV Rheinland und TÜV NORD sind die in Deutschland am häufigsten gewählten, bei der DAkkS akkreditierten Stellen für ISO 22301. Wir haben mit allen zusammen­gearbeitet und vermitteln den Kontakt zur passenden Stelle — oft sinnvoll gebündelt mit einer bereits genutzten Stelle für ISO 27001 oder ISO 9001. Die Wahl treffen Sie unabhängig von uns, da Beratung und Zertifizierung getrennt bleiben müssen.

Was kostet ein BCMS-Aufbau-Mandat?

Wir arbeiten mit Pauschal­preisen nach Geltungs­bereich, vorhandener Reife und gewähltem Standard. Bei einem typischen mittel­ständischen Unternehmen mit drei bis fünf kritischen Prozessen und vorhandenem ISMS liegt ein Aufbau-Mandat im mittleren bis höheren fünf­stelligen Bereich. Beim gestuften BSI-Aufbau verteilt sich der Aufwand auf mehrere Abschnitte. Eine konkrete Größen­ordnung nennen wir im Erstgespräch.

Was, wenn wir BCM brauchen, aber kein Zertifikat?

Ein häufiger Fall. Viele Mandanten brauchen ein gelebtes BCMS — als Pflicht der Geschäfts­führung, als Versicherer-Anforderung oder als interne Vorsorge — ohne den Aufwand einer formalen Zertifizierung. Dann bauen wir das System konform auf, führen das interne Audit durch und übergeben an Sie. Die Zertifikats-Option bleibt offen. Geht es eher um pragmatische Krisen-Vorsorge ohne vollen BCMS-Aufbau, ist die Notfall- und Krisenmanagement-Beratung der passendere Einstieg.

Kontakt

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Wir beraten Sie gerne zum Thema BCM-Beratung. Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail oder Telefon oder nutzen Sie unser Kontaktformular!

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